Von Düngung zu Pflanzenentwicklung

In aller Kürze

Da mit Wasserstoff nicht gedüngt wird, gibt es hier keine Zusammenfassung.

Hinweise für eine gute Wasserversorgung

Auch wenn wir Menschen zu ca. 2/3 (mit alters- und geschlechtsspezifischen Schwankungen) und unsere Gemüsepflanzen zu über 4/5 aus Wasser bestehen, nennen wir die Versorgung mit Nass nicht Düngen. Ein intelligentes Wassermanagement ist die hohe Kunst der gärtnerischen Selbstversorgung und der Saatguterzeugung. Man muss seine Pflanzen schon gut beobachten, um zu erkennen, ob man sie gerade mit viel Wasser verwöhnt oder mit wenig stresst. Verwöhnte Pflanzen, sind solche, die aufgrund gleichmäßig hoher Wassergaben bei Trockenheit (z.B., weil keiner im Urlaub gießt) schneller "schlappen", also ihre Blätter hängen lassen, und sich auch nicht mehr so leicht erholen. Hingegen bedeutet permanenter Trockenstress für Pflanzen vorzeitig in Not-Blüte zu gehen oder die Früchte nur kümmerlich auszubilden. Wassermangel ist dabei gleichbedeutend mit einer Unterversorgung aller Nährstoffe, da ja über den Transpirationsstrom die Elemente von der Wurzelspitze bis an ihren Verstoffwechselungsort in der Pflanze gelangen.

Allerdings können Pflanzen bis zu einem gewissen Grad lernen mit Wasserknappheit umzugehen, d.h. sie können ihren Wasserhaushalt steuern. Wenn sie merken, dass zu wenig Nass verfügbar ist, dann bekommen sie dickere Fruchtschalen, etwa bei Tomaten und die Blätter werden mit dickm Wachs geschützt. Pfahlwurzelbildner treiben ihre langen Wurzeln schneller in tiefere feuchtere Erdschichten voran.

Eine ordentliche Wassergabe ist besser als viele kleine Wassergaben. Zu einer Ansaat sollte der Boden soweit durchfeuchtet sein, dass es für die Keimung reicht.

Meine Pflanzen gieße ich meist von Hand, also mit der Gießkanne. Das ist für mich Mediation, ich beobachte das "grüne Volk" sozusagen beim Wachstum. So käme ich nie auf die Idee einen Rasensprenger aufzubauen oder noch schlimmer eine Tröpfchenbewässerung einzusetzen: Meine Pflanzen hängen nicht am Tropf, das klingt krank! Bei großer Sommertrockenheit nehme ich den Gartenschlauch, aber auch dann schaue ich mir jede Pflanze an, während sie vom Nass getroffen wird. Tröpfchenbewässerungssysteme haben, meiner Ansicht nach, bestenfalls auf dem Balkon oder im Gewächshaus eine gewisse Berechtigung und das auch nur wenn man keine Zeit hat.

Wenn Gärtner über frisch angesäte Kisten gießen, dann beginnen und enden sie immer jenseits der Kiste, damit die dicken Tropfen zu Beginn und Ende des Vorgangs nicht das Saatgut wegspülen, die Keimlinge umknicken oder Erde ausspülen.

Die richtige Gießtechnik ist fast so wichtig, wie die richtige Menge. Diesbezüglich kann ich nur zum Kauf eines Profigießstabs raten. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass Billigprodukte aus dem Discounter als auch verstellbare Markenprodukte jeweils nur eine Saison halten. Kein gelernter Gärtner gießt mit sowas und schon gar nicht mit einer normalen Spritzdüse, denn der Strahl ist viel zu hart. Profis versuchen den Regen nachzuahmen und dazu braucht es keinen Druck und auch keine Verstellmöglichkeiten am Düsenkopf. Und Profis verbinden den Gesundheitscheck ihrer Pflanzen mit dem Gießen.

Sowohl regelmäßiges Hacken, als auch Mulchen helfen dabei, dass die Feuchtigkeit im Boden bleibt. Es klingt zwar abwegig, dass Hacken Wassersparen hilft, aber so ist es tatsächlich, denn durch die flachen Schnitte werden die Kapillaren gekappt, in denen die Feuchtigkeit aus dem Untergrund aufsteigt.

Einmal hacken spart mindestens einmal Gießen

Und Mulchen verhindert ganz konkret die Verdunstung. Allerdings muss man bei jedem Gießgang den Mulch mitanfeuchten bevor der erste Tropfen auf die Bodenoberfläche gelang und einsickern kann!

Herstellung, Gewinnung, Aufbereitung

Wasserstoff

Je nach Art und Weise wie er produziert wird, nennt man ihn grünen, blauen oder grauen Wasserstoff.

Wasseraufbereitung

Da wir mittlerweile darauf angewiesen sind unser Wasser im großen Stil aufzubereiten, sind auch hier Aufwand, Energie und Kosten mit verbunden. Kläranlagen verfügen mittlerweile über viele Stufen:

1) Mechanische Reinigung
2) Biologische Reinigung
3) Phosphorelimination
4) Künftig wird man vielleicht ja auch noch Mikroplastik herausfiltern müssen: Wenn nicht direkt aus dem Wasser, so doch aus dem Klärschlamm!

Formen des Wasser

In der Hydrologie wird zwischen Salz- und Süßwasser, stehenden und fließenden Gewässern sowie, zwischen Oberflächen- und Grundwasser unterschieden. Ferner zwischen Trink- und Schmutz- oder Brauchwasser.

Wasser tritt als einziges Molekül auf der Erde natürlich in den drei Aggregatzuständen Fest – Flüssig – Dampfförmig auf. Es kann schmelzen, verdampfen und sogar sublimieren, d.h. von fest direkt in dampfförmig übergehen.

Wasser sucht sich in der Natur seinen eigenen Lauf oder wird vom Menschen künstlich gebettet.

Wasser ist bei 4°C am schwersten und ermöglicht so den Fischen in den zugefrorenen Winterteichen das Überleben am Gewässergrund wo es abgesunken immer flüssig bleibt. 

 

Hilfe bei der Pflanzenentwicklung

Alles braucht seine Zeit, Zeit zum Entwickeln, Zeit zum Verändern. Das ist die eigentliche Botschaft des Wassers. Wenn wir Nutzpflanzen verändern wollen, dann müssen wir Geduld haben. Selbst herkömmliche Sortenentwicklungen dauern 10 bis 12 Jahre. Und wenn man von dafür nötigen Zulassungen absieht und keinen so großen Wert auf Einheitlichkeit legt, dann dauert es immer noch 4 bis 6 Jahre.

Was man dazu braucht: Holztonne oder Edelstahleimer; Quell- oder sauberes Regenwasser; Ein Rührgerät, z.B. einen Reisigbesen oder einen Holzlöffel; Pflanzenauszüge von Pflanzen, die die gewünschte Eigenschaft bereits ausgebildet haben; Eine gute innere Einstellung, bzw. Glauben; Kraft und Geduld zum Rühren: einmal rechts- und einmal linksherum. Jeweils bis sich der Strudel bis zum Gefäßboden gebildet hat.

Wasser ist ja in der Homöopathie und speziell in der Anthroposophischen Lehre ein Informationsträger. Und so sind alle Experimente mit potenzierten Mitteln um Eigenschaften bis in die Keimbahn zu übertragen spannend, auch wenn dahinter ein magisches Weltbild steckt. Interessanterweise zeigen Studien mit dem Dunkelfeldmikroskop, dass beim Beobachten von trocknenden Wassertropfen immer erst ein Rand (eine Hülle) entsteht. Die Struktur der Fläche wird erst anschließend sichtbar X) . Und Pflanzenzüchtung nach Demeter-Maßstäben setzt auch Steigbilder zur Qualitätsbestimmung ein.

Die Wasserversorgung ist konkret während der Fruchtausbildung besonders wichtig. Wasserstress in dieser Phase führt zu Kümmerkörnern. Jedoch sollten wir unsere Nutzpflanzen an mehr Wärme und Trockenheit gewöhnen, in Hinblick auf die zu erwartenden extremen Jahreszeiten auf Grund des Klimawandels., d.h. ihnen die Möglichkeit geben, Extremsommer zu meistern und die dazu nötigen Eigenschaften zu entwickeln.

Wasserstoff das Element des Urbeginns

DIETFURTH (1972) Klappentext "Nach unvorstellbaren Zeiträumen der Bewußtlosigkeit sind wir, jedenfalls auf diesem Planeten, die ersten Lebewesen, die sich als die vorläufigen Endprodukte dieser gewaltigen Geschichte entdeckt haben."

Der Philosoph THALES von Milet postulierte vor 2500 Jahren, dass jeder weitere Stoff aus dem Urstoff Wasser entstanden sei X).  Hat er geahnt, dass alles mit dem Wasserstoff begann?

Vor einem halben Jahrhundert schrieb HOIMAR von DIETFURTH "Im Anfang war der Wasserstoff". Eines der Bücher, die mich neben FRITJOF CAPRAs "Das Tao der Physik" und unzähligen Science-Fiction Geschichten (wie FRANK HERBERTs "Der Wüstenplanet") als Jugendliche nachhaltig beeindruckt haben.

Der Wasserstoff ist als erster Grundbaustein mit der Geburt unseres Universums in die noch junge Raum-Zeit-Dimension hineinkatapultiert worden. Wasserstoff ist das häufigste Element im All und bestimmt mit seinen Eigenschaften "alle nachfolgenden" Naturgesetze. Mit Geburt und Werden hat auch der wissenschaftliche Name des Stoffes zu tun, denn "Hydrogen" bedeutet Wasserentwickler, Wasserbildner, so hat LAVOISIER (siehe Sauerstoff) das Urelement benannt.

Im Wasser gebunden kommt Wasserstoff dann auch auf der Erde sehr häufig vor, als Meer bedeckt es dreiviertel unseres Planeten, und an Land fließt es oberflächlich in Flüssen und unterirdisch als Grundwasser. Alle Lebewesen, ob Tier, Bakterie oder Pflanze bestehen zu überwiegenden Anteilen aus Wasser.

Atomar ist Wasserstoff H den Sternen vorbehalten, als wichtigster Brennstoff der Sonnen. Deswegen wurde er von HAUSCHKA (1946) kurzerhand Feuerstoff getauft. Diese Bezeichnung ist heute nicht mehr geläufig, verdeutlicht aber die energetische Qualität besser.

Und als molekularen Wasserstoff H2 sollten wir ihn in Zukunft dann auch nutzen, um unseren Energiehunger umweltfreundlich und klimaneutral zu befriedigen …

 Wasserstoff und die Zukunft

JULE VERNE(1870); Die geheimnisvolle Insel: „Das Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern.“

…Denn, wenn wir Wasser endlich als Energiequelle und als Speicher für Kraft aus Sonne und Wind begreifen täten, so wie es uns alle Pflanzen mittels Photosynthese vormachen (siehe Magnesium), könnten wir die Erderwärmung vielleicht noch stoppen. Der erste Science-Fiction Autor der Welt, Jule Verne hat vor 150 Jahren vorausgesagt, dass Wasser Kohle ersetzen wird. Ich weiß nicht, ob er von Isaac de Rivaz wusste, der bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts das erste wasserstoffbetriebene "Auto" in Gang setzte X).

Sicher hingegen ist, dass das erste moderne Auto hundert Jahre nach Jule Verne , nämlich 1978 erstmals mit Wasserstoff betankt X) wurde. So jung ist diese Technik, die sowohl unsere Energie- und Umwelt-, als auch unsere Mobilitätsprobleme elegant lösen könnte. Umso unverschämter empfinde ich es, dass große Autohersteller erst jetzt Wasserstofffahrzeuge auf den Markt bringen, da sie extrem teuer nur reichen Kunden vorbehalten sind. Und diese sind noch nicht einmal echte Wasserstoffautos, sondern nur Hybriden, beladen mit schweren Lithium-Ionen-Batterien X) . Der Wissensfortschritt hält hier nicht mit dem allgemein verfügbaren technischen Fortschritt stand und so werden wir Normalbürger wohl noch eine weitere Generation auf erschwingliche und wirklich saubere Mobilität warten müssen. Allerdings nur, sofern uns die Natur noch so lange Zeit lässt unsere Umweltprobleme zu lösen.

Das hat nichts mit Pflanzen, Düngung und Saatgutgewinnung zu tun? Falsch gedacht, denn es wird sinnlos Wissen vermitteln zu wollen, wenn wir die Erderwärmung nicht aufhalten. Dann werden unsere Nahrungsketten unsere Landwirtschaft und damit unsere Zivilisation untergehen und unser jetziges Wissen wird schlichtweg unwichtig.

Wasser: philosophische Aspekte

Dabei wurde gerade dem Wasser in allen menschlichen Kulturen, ob vergangen oder gegenwärtig, immer eine ganz besondere Bedeutung beigemessen.

Es ist das Symbol für (ewiges) Leben und Zeit schlechthin: angefangen von der christlichen Taufe, über rituelle Reinigungen vor dem Moscheebesuch bis hin zur Teezeremonie der Japaner. Viele Weisheiten und Mythen beziehen sich auf Wasser, so spricht man vom "Fluss der Zeit" und vom "ewigen Jungbrunnen".

Von der Kraft des Wassers spricht man, wenn es um seine Zerstörungsenergie, etwa in Form von Hochwasser oder Tsunamis geht, aber auch wenn es um Reinigung geht. (siehe Wasser: gesundheitlicher Aspekt). Mit Wasser wird nicht nur Dreck hinweggeschwemmt, sondern allegorisch auch die Seele oder der Geist gereinigt.

In der Alchemie ist Wasser eines der vier Essenzen neben Erde, Luft und Feuer, und in der chinesischen Heilkunde eine Wandlungsphase (Wasser>Holz>Feuer>Erde>Metall).

RUDOLF STEINER(1910) X) vertrat sogar die Ansicht, dass es entsprechend der vier in der Alchemie bekannten Grundqualitäten in ihnen wohnende Elementarwesen gäbe. Und manch ein Geomantiker zeigt gute Brunnenstandorte und vermeintlich schädliche Wasseradern mittels seiner Rute oder Pendels an.

Wasser: gesundheitliche Aspekte

In der Homöopathie ist Wasser dann sogar als Informationsträger wichtiger als das extrahierte Medikament. Denn es ist das Agens zur Potenzierung von Wirkstoffen.

Weniger esoterisch hat sich Kneipp mit Wasser und insbesondere mit kaltem Wasser beschäftigt. Angeblich gelang es ihm seine Tuberkulose durch Winterbäder in der Donau zu heilen X) . Ein Slogan des Kneippbunds lautet "Wasser ein natürliches Heilmittel". In vielen Parks findet man Kneippbecken und die Lehren des einst als Kurpfuschers beschimpften Geistlichen sind heute bewährte Praxis bei diversen Rehabilitationsmaßnahmen.

Aus dem Kaltwasser- oder Eisbaden ist die moderne Kryotherapie zur Behandlung vieler entzündlichen Erkrankungen abgeleitet worden. Und schließlich setzt man auch nach dem Saunagang durch den Sprung ins kühle Becken einen extremen Kältereiz, der das Immunsystem aktiviert.

Wasser: politische Aspekte

Mit Eisbaden für den Klimaschutz hat sich auch der Brite X)  X)  Lewis Pugh einen Namen gemacht. Er begann sich für Umweltschutz einzusetzen, da wurde Greta Thunberg grad geboren und sie war noch ein Kleinkind als er zum Schutz der Arktis ins Wasser sprang.

 

Wasserstress X) zum Ersten: Von Wasserstress spricht man, wenn der Wassernutzungsindex unter die als kritisch betrachtete Zahl von 20% sinkt. Der Wassernutzungsindex drückt das Verhältnis von Wasserentnahme zur Erneuerung der Wasserressourcen in einem Land aus. Dem wird von politischer Seite versucht mittels Wassergovernance X) entgegenzuwirken.    Wasserstress X)zum Zweiten: Es wird auch von Wasserstress gesprochen, wenn Pflanzen aufgrund von Trockenheit welken, d.h. sie mehr verdunsten als sie Wasser aus dem Boden saugen können.

Unser Wasser ist allerdings ganz direkt und ganz konkret bedroht: als sauberes Trinkwasser und landwirtschaftliches Nutzwasser.

Weltweit entflammen Verteilungskriege um das kostbare Nass, wie jüngst in Berg-Karabach X) im Jordanland X) oder in Bolivien X) um nur drei zu nennen.

Und im eigenen Land sinken seit Jahren die Grundwasserstände. Die Fachleute sprechen von Wasserstress und meinen damit, dass wir der Umwelt mehr Wasser entnehmen als es sich in ihr natürlich erneuert. Die Bauern sprechen auch von Wasserstress und beziehen das auf ihre Feldfrüchte, die bei anhaltenden Trockenzeiten wesentlich weniger Ertrag bringen.

 

Wasser und Landwirtschaft

Mit Wasser in der Landwirtschaft beschäftigt sich ein weiteres der CGIAR Agrarforschungszentren. Es heißt IWMI International Watermanagement Institute und hat seinen Sitz in Colombo, Sri Lanka.

Überall in der Welt hat man das Element Wasser technisch gezähmt um Land nutzbar zu machen. Bekannt sind die holländischen Windmühlen oder die alle vier zum UNESCO-Weltkuturerbe X) gekürten, kanaldurchzogenen Terassenfelder der Inkas in Machu Picchu, der Philippinischen Kordilleren und von Battir in Palästina als auch die Kuk-Sümpfe. Je nach Bedarf wurde entweder ent- und ein anderes Mal um Bewässert. 

Die menschliche Geschicklichkeit das Wasser zu lenken hat auch mit zur Erfindung der Landwirtschaft beigetragen: in der Biodiversitätsregion von Papua Neu Guinea wurden 9000 Jahre alte Kanalsysteme zur Entwässerung entdeckt   X) X) X) . Auf den so entstandenen Feldern wurden Taro, Bananen und Zuckerrohr domestiziert.

Nicht ganz so lang her, aber auch beachtlich, haben Wasseringenieure vor 1700 Jahren das Gesicht von Sri Lanka nachhaltig und fruchtbar verändert. Auf Befehl verschiedener Könige wurden binnen kürzester Zeit tausende von Stauseen erbaut, die sogenannten Wevas. Zum großen Teil sind sie heute noch intakt und sorgen in der Trockenzeit für kontinuierliche Bewässerung. Als ich für meine Diplomarbeit mit dem etwas übertriebenen Titel "Women's Contribution and Social Aspects of a Participatory Watershed Management Project" in Sri Lanka Daten sammelte, zeigte mir meine Gastfamilie die ältesten Wewas in Pollonaruwa und Annuradhapura.

 Ausflugstipp: Möhrendorfer Freilandmuseum

Man muss aber nicht unbedingt eine Zeitreise machen oder ins Ausland. Selbst in der Gemeinde wo ich aufgewachsen bin, nämlich in Franken findet man mittelalterliche Bewässerungssysteme, wie etwa entlang der Regnitz bei Hirschaid und Möhrendorf X) .

Chemie und Alchemie: pro & contra