Signatur

Die feinstoffliche Qualität des Wärmeträgers Schwefel wird über den Himmelsausschnitt des Sternbilds Zwilling vermittelt. Schwefel bildet nadelige oder pyramidale Kristalle und brennt blau. Als das fixierende, bestimmende prägende Grundprinzip, das Yang der Alchemie schlechthin, hat Sulphurus jedoch keinen Bezug zu einem bestimmten Sternbild, es ist überall aktiv. Jedoch kann man den durchweg schwefelhaltigen Lauchgewächsen dem roten Planeten, dem einst aufbrausenden Kriegsgott zuordnen. Wer weiß, ob sich der Mars nicht durch die neuesten Forschungen als einstiger Lebensträger erweist ....

Planet: Mars

Farbmagie: blau, fahlgelb, grünlichgelb

Schlüsselzahlen: 0, 3, 1

Themen: Kreis, Gott, Allmacht, Vater-Mutter-Kind, Konzentration

Bezug: Schwefel

Gemüse und mehr

Tabelle zu Wild, Zier- und Nutzzwiebelarten in aller Welt

Evolutionslinie

Altwelt-Allium

Neuwelt-Allium

Erste

A. bulgaricum/siculum (Z))

A. monanthum (Koreanische Küche)

A. roseum (Z))

A. ursinum (Bärlauch) (W)

A. canadense (Kanadalauch)

A. drummondii (W) (Lacota Küche)

A. hookeri (W) (Indianische Küche)

A. unifolium (W) (Indianische Küche)

Zweite

A. aflatunense/hollandicum (Z)),

A. atropurpureum (Z))

A. christophii (Z)

A. giganteum (Z)

A. multibulbosum/nigrum (Z)) (Türkische Küche)

A. schubertii (Z))

A. stipitatum/hirtifolium (Persische Küche)

A. victorialis (Allermannsharnisch, Siegwurz)

A. tricoccum (W)
            (Indianische Küche)

Dritte

A. amethystinum (Z)

A. ascalonicum/oschanii       
            (Eschlauch, Echte Schalotte, Weinbergsgrün;
            fälschl. als A. cepa Ascalonium-Gruppe bez.)

A. cepa (Küchenzwiebel/Sommerzwiebel)
            (mit den Gruppen:
            Aggregatum (z.B. Kartoffelzwiebel)
           
Cepa (z.B. Küchenzwiebel)

A. chinense (Japanische Küche)

A. fistulosum (Winterheckzwiebel)

A. ledebouranium/uliginousm

A. lusitanicum/acutangulum/angulsoum (Berglauch)

A. nutans/tataricum (Siebirischer Lauch) (Z)

A. oleraceum (Feldlauch) (W)
            wird auch als Lauchvorfahre diskutiert

A. polynthum (Vielblütenlauch; Spanische Küche) (W) X)

A. ramosum/odorum/tataricum (Mongolische Küche)

A. sativum (Softneck-Knoblauch)

A. schoenoprasum (Schnittlauch)

A. sphaerocephalon (Z))

A. scorodoprasum /rocambole/A. sativum var. ophioscorodon
            (Schlangenknoblauch/Hardneck-Knoblauch)

A. senscens/montanum (Berglauch) (Z))

A. spirale / burjaticum/canescens (Korealauch, Spirallauch)

A. thunbergii (Z))

A. tuberosum (Schnittknoblauch)

A. vineale/affine (Weinbergslauch) (W)

Allium ampeloprasum (Ackerlauch, Sibirischer Knoblauch (W)/Breitblattlauch) : wurde zu fünf Kulturpflanzen weiterentwickelt
            Babingtonlauch A. babingtonii
            Elephantenlauch A. ampeloprasum var. ampeloprasum,
            Gemüselauch A. porrum (Lauchgruppe),
            Perlzwiebeln A.porrum var. sectivum
                        (Perlzwiebelgruppe),
            Persischer Kurratlauch A. kurrat/leucanthum X)

 

Allgemein bekannte Gemüse
Gemüse mit Entwicklungsbedarf oder für den Klimawandel
  • Ackerlauch, Sibirischer Knoblauch (Allium ampeloprasum )
  • Allermannsharnisch (Allium victoralis)
  • Elefantenlauch (Allium ampeloprasum var. ampeloprasum)
  • Etagenzwiebeln (Allium x proliferum)
  • Johannislauch, Röhrli (Allium x cornutum; Allium senescens).
  • Kartoffelzwiebeln (Allium cepa Aggregatum Gruppe)
  • Kugellauch (Allium sphaerocephalon)
  • Ramp (Allium trioccum)
  • Riesenlauch (Allium giganteum) 'Mount Everest'; 'Globemaster' und 'Gladiator'
  • Rosenlauch (Allium ostrowskianum) schmeckt nach Parfum
  • Ross- oder Gemüselauch (Allium oleraceum)
  • Schnittknoblauch (Allium tuberosum)
  • Schwarzer Lauch  (Allium nigrum) Kandidat für Alzheimer-Medizin X)
  • Sternkugellauch (Allium christophii)
  • Weinbergslauch (Allium vineale)
  • Wunderlauch, Seltsamer lauch (Allium paradoxum)
Gründüngepflanzen

Es sind keine in Verwendung. Da aber in Laubwäldern der Unterbewuchs häufig aus Bärlauch oder Hasenglöckchen gebildet wird, stellt sich mir die Frage, ob nicht gerade Gewächse aus der der Lauchfamlie und der mit ihr verwandten Spargelfamilie extrem wichtig für eine allgemeine Pflanzen- und Bodengesundheit wären.

Einjährige Arzneipflanzen für Jauchen, Tees und Beizen
  • Knoblauch, Softneck (Allium sativum var. sativum)
  • Küchenzwiebel (Allium cepa) Schalen
  • Schlangenknoblauch, Rockambole, Hartneck (Allium sativum var. ophioscorodon; A. scorodoprasum)
Unkräuter aus aller Welt

Das, was mal störendes Unkraut war, wie etwa der Ackerlauch und der wilde Schnittlauch, sind heute schützenswerte Wildkräuter über deren Auffinden in der Natur man sich freuen sollte.

  • Spargelgewächs: Doldiger Milchstern, Stern von Bethlehem als Notfalltropfen unter den 'Bachblüten' (Ornithogalum umbellatum, Ackerunkraut an bayerischen Ackerrainen)
  • Allium vineale und Allium triquetrum (Onion grass, in Australien invasive Rasenpflanze, genannt "noxious weed")
  • Allium canadense (Onion grass, wild onion, Unkraut in amerikanischem Rasen "a nuisance")

Lauchgewächse

Kultur- und Domestikationsgeschichte, Hinweise zu verbreiteten Inhaltsstoffen, Düngung und alchemistische Gedankenn

Zur Gattung Allium gehören je nach Quelle weltweit zwischen 500 und 700 Arten X) .

Wie schwimmend in dieser Familie die Artgrenzen verlaufen, zeigen zwei Beispiele für "Bastarde": Die Etagen- oder Luftzwiebel ist wahrscheinlich aus einer Kreuzung von A. cepa x A. fistulosum hervorgegangen. Momentan heißt sie botanisch A. x proliferum, aber man nannte sie auch schon A. cepa var. proliferum, A. fistulosum var. viviparum, A. cepa var. viviparum und A. multitabulatum. Auch der Johannislauch ist wohl eine echte Arthybride: Allium x cornutum korrekt  genannt, welcher wie Schnittlauch Röhrenblätter ausbildet und zur Sommersonnenwende, eben zu Johanni einzieht.Die Gattung wurde taxanomisch noch bis in die 90er Jahre bei den Liliaceae eingeordnet X), jedoch sind alle Vertreter mit Gattungsnamen Allium zumindest in Maßen essbar, also im großen und ganzen ungiftig.

Hinsichtlich einer weiteren Einteilung in Varietäten oder Gruppen besteht weiterhin großer Diskussionsbedarf zwischen den Botanikern. Die einzelnen Arten sind in sich sehr formenreich, so dass wohl erst molekular- phylogenetische Untersuchungen nach und nach Klarheit bringen werden.

Relativ neu (10 Jahre) ist die Einteilung in 3 Evolutionslinien X).

In meiner Tabelle habe ich die mir bekannten, bzw. recherchierten Wildsammel (W)-, Kultur- und Zierzwiebeln (Z) gelistet.

Und wenn man über die seit dem Altertum genutzten Heilkräfte der Zwiebeln nachdenkt, dann ist es nicht besonders erstaunlich, dass sich diese Heilkräfte nicht nur die Völker der Antike, sondern auch die Indigena des amerikanischen Kontinents zu Nutze gemacht haben. Auch sie haben einige Zwiebelgewächse als Grundnahrungsmittel genutzt.

Als Gemüse nutzen wir in Europa intensiv gerade mal eine Gattung, nämlich Allium: obwohl jedes Gewächs dieser Gattung , wie schon gesagt, verzehrt werden kann X) , egal ob vowiegend als Zierpflanze genutzt oder nicht. Selbst die Blüten schmecken lecker und Knospen können in Essig eingelegt Kapern ersetzen. Jedoch bestätigen Ausnahmen, wie immer, die Regel: Goldlauch A. molli schmeckt schleimig aber ist trotzdem nicht giftig.

Viele Lauchgewächse sind im Frühjahr sehr voreilig und liefern uns mit ihrem frischen Laub die ersten Vitamine. Über den Winter nutzen wir ihre gestauchten Überdauerungsorgane, die wir Zwiebeln nennen. Auch wenn es wirklich nichts Giftiges an diesen Pflanzen gibt (selbst für Hunde nicht! Ich habe es ausprobiert und unserem gefräßigen Windhund ganze Knoblauchzehen zugeworfen, sozusagen als Wurmkur) sollte man trotzdem keine Biopiraterie in der eigenen Umgebung beginnen. Denn manche Art ist in am Naturstandort bedroht (A. oleraceum, A. angulosum,  A. senescens subsp. montanumX).

Es reicht schon, wenn die Globalisierung unsere Sortenvielfalt kaputt macht: Viele Zwiebelgewächse, welche wir heute als Gemüse nutzen, wurden vor jahrtausenden von den Bewohnern der Steppen Ost- und Zentralasiens erstmalig in Kultur genommen, so etwa der Knoblauch und die Winterheckzwiebel. Und obwohl wir seit jahrhunderten auf eigene Anbautraditionen mit regional angepassten Sorten zurückblicken können (etwa im Nürnberger oder Stuttgarter Land) so werden wir in den Supermärkten doch von Knoblauch und Zwiebeln aus China überschwämmt X).

Trotzdem können auch heute noch neue Gemüse oder Gewürz aus der Lauchfamilie entdeckt und in Kultur genommen werden. Und wenn diese in Deutschland angebaut werden, dann haben sie auch eine Chance sich anzupassen, wie etwa die Zierpflanze Ipheion uniflorum aus der Gärtnerei Rühlemann's X), welche angeblich schon mancherorts invasiv X) aufgetreten sein soll.

Hingegen gehört die Zimmerknoblauch oder Knobi-Kraut genannte Pflanze Tulbaghia violacea, auch wenn sie essbar ist X), nicht zur Familie der Alliaceae sondern zu den nah verwandten Amaryllisgewächsen X) . Genauso verhält es sich mit den in maßen genießbaren TulpenzwiebelnX) X), welche nach heutigem botanischem Verständnis den Liliaceae zugeordnet werden.

Die Alliaceae sind mit dem Schwefel so eng verbunden, dass ihr typischer Inhaltsstoff, das schwefelhaltige Allicin (ein Sulfid) eben dazu führte sie als eigenständige Familie wahrzunehmen.

Den chemischen Stoff Schwefel gibt es zwar ubiquitär, aber überall nur in kleinsten Mengen: in der Luft aus den Verbrennungsprozessen von schwefelhaltiger Kohle, in den Meeren gelöst als MgSO4+ CaSO4, in vulkanischen Lagerstätten und in allen Lebewesen. Überall wo Eiweiß vorhanden ist (oder war), ist auch ein wenig Schwefel mit dabei. Wenn eiweißhaltige Lebensmittel verrotten, vielleicht, wenn sich ihre Seele löst, dann löst sich auch der Schwefel in Form von nach faulen Eiern riechendem Schwefelwasserstoff. Besonders stark stinken sich zersetzende schwefelhaltige Senföle bei Zwiebeln und beim Kohl X). Elementarer Schwefel darf sogar im biologisch-dynamischen Pflanzenbau versprüht werden. Als Hautdesinfektionsmittel werden schwefelhaltige Arzneien seit den ältesten Hochkulturen (Ägypten) verwendet.

Gibt es Gründe, sich näher mit dem Schwefel zu beschäftigen? Mir geht es hier nicht um die chemische Wirkungsweise, sondern um die alchemistische: Sulphur ist das fixierende oder bindende Wirkungsprinzip und als solches der Gegenspieler vom lösenden Merkurprinzip, welches wir noch bei den Doldenblütlern kennen lernen werden. Insofern gibt es eine Richtung vor, von der allerhöchsten allerabstraktesten Kreativität / Bewusstheit (Allbewusstsein) hin zum Festen, zum Irdischen, zum körpergebundenen Bewusstsein. So bindet vielleicht das Prinzip Sulphur die ewig bestehende Allseele an den kurzzeitig lebendigen Körper.Ähnlich dem Phosphorus ist hier die Aufgabe des Sulphur, nur auf einer höheren Ebene, auf der Allbewusstseinsebne. Dem Physischen verbunden, zeigt Sulphur seine Beziehung zur Wärme, er ist aktiv und mischt die stofflich vorhandenen Substanzen im richtigen Verhältnis, so wie ein Koch dies macht und dabei die schwefelhaltigen, verdauungsfördernden Zwiebeln nie vergisst. Sulphur ist also der große Mischer, das Prinzip, welches alles ins rechte Verhältnis zueinander bringt. Kein Wunder, dass in der materiellen Welt über 1000 verschiedene Schwefel-Minerale bekannt sind, von denen das Pyrit, auch Katzengold genannt, nur eines ist.

Günter WÄCHTERSBACHER, Professor für evolutionäre Biochemie, ist übrigens davon überzeugt, dass die ersten Biomoleküle, und damit das Leben an der Oberfläche von sulfidischen Mineralen (z.B. Katzengold) entstanden sein könnten, indem sie ihre Energie aus der Reduktion (z.B. Pyrit mit Wasserstoff) zogen X). So nah können sich manchmal Alchemie und moderne Wissenschaft in ihren Aussagen kommen!

Da Schwefel durch Luftverschmutzung (zwar nicht mehr in dem Ausmaß wie in den 80igern des letzten Jahrhunderts) überall vorhanden ist, müsste man ihn eigentlich nicht mehr zur Düngung benutzen. Zudem wird er mit der Zufuhr von natürlichen Magnesiadüngern (Kieserit) normalerweise schon ausreichend ausgebracht.

Zu viel Schwefel ist giftig für die Pflanzen- und Pilzwelt, deren Seelen vielleicht gar nicht so stark an ihre Pflanzenkörper gebunden sein möchten, wie es das tierisch-menschliche Dasein gewohnt ist. Jedoch zeichnen gerade Allium-Gemüsearten neben Zea und Cucumis eine gewisse Robustheit aus, gegenüber SO2, dem Verursacher des "Sauren Regens der 1980er" (SCHALLER, 1985). 

Gedanken zur Fruchtfolge

Zwiebelgewächse sind aufgrund ihrer guten Durchwurzelung (bis 50 cm) gute Vorfrüchte für alle möglichen Gemüse. Allerdings sind sie häufig der Wirt von Stengelälchen. Deswegen (frucht-)folgen sie am besten einem Kohlgemüse. Auf der anderen Seite ist ein 100 Jahre währender Anbauversuch auf einem Acker in den damals noch jungen Vereinigten Staaten bekannt, wo Zwiebeln ohne Fruchtwechsel unablässig auf dem gleichen Boden wuchsen (WEAVER, 1997), ohne dass es zu wirklich unangenehmen Ertragseinbußen kam. Auch die Tatsache, dass der Boden von Buchenwäldern jahraus jahrein mit Bärlauch hierzulande oder in England Hasenglöckchen Hycintohides non–scripta, (Familie Asperagaceae) bedeckt ist, spricht dafür, dass die Zwiebelgewächse an sich, d.h. solange keine Epidemie ausbricht, selbstverträglich sind. Meiner Ansicht nach sollten wir dringend nicht nur ein paar Knoblauchzehen zwischen Erdbeeren platzieren, sondern eine Gründüngepflanze aus dieser oder ihren verwandten Familien finden. Der Garten einer ehemaligen benachbarten Schrebergärtnerin war im Frühjahr übersät mit weißen Milchsternen (Ornithogalum umbellatum aus der Familie Liliaceae). Die auch Gärtnerschreck genannte Blume verärgerte zwar die Vereinsvorstände, die Besitzerin erzielte nichtsdestotrotz auf ihrem super lockeren, einfach zu bearbeitenden Boden jedes Jahr trotz "Stern von Bethlehem" eine gute Gemüseernte.

Botanik, Blütenökologie und Bestäuber

Blütendiagramm einer Alliaceae

Blütenformel  *P3+3A3+3G(3)

Vor 30 Jahren habe ich noch gelernt, dass die Zwiebeln zur Lilienfamilie gehören. Heute tendieren die Botaniker aufgrund der Inhaltsstoffe dazu, von einer Lilien- (Liliaceae), einer Lauchfamilie (Alliaceae) und zusätzlich von einer Spargelfamilie (Asperagaceae) als auch einer Amaryllisfamilie (Amaryllidaceae) zu sprechen. Sehr oft bilden sie alle an trockene Kälte angepasste "Überdauerungsorgane", nämlich die Zwiebeln, die wir gerne bevorraten. Wenn sie aus einem Samen keimen, dann schieben sie nur ein einziges erstes Keimblättchen (Monokotyledone), das aussieht wie eine Peitsche und häufig die leere Samenschale als Mütze trägt.

Die oft kugeligen Blütenstände (einfache Dolden) sehen aus wie der Bommel einer Pudelmütze. Wie kleine himmelwärts gerichtete Strahlen strecken sie sich von einem Punkt aus in den Himmel. Sie wachsen wie die Schwefelkristalle zentrifugal. So auch die Wurzeln, deren 'Strahlen' sich erdwärts ausbreiten. Viele Arten können statt Samen Brutzwiebeln hervorbringen. Die meist vormännlichen Einzelblüten sind 6-zählig mit einem oberständigen Fruchtknoten. Ihre Früchte werden als mehrsamige dreifächrige Kapseln bzw. Beeren ausgebildet, aber wie oben schon erwähnt, neigen sie häufig zur Viviparie, d.h. sie gebären perfekte lebensfähige Minipflanzen. Die Lauchfamilie hat keine verholzenden Arten ausgebildet, ihre Vertreter sind krautig und meist ausdauernd, zumindest aber zweijährig.

Gewaltsame Techniken zur künstlichen Hybridisierung und artuntypischen Veränderung

  • Anbau von zwei zu kreuzenden Sorten in eng benachbarten Reihen, Ernte der Samen nur von gewünschter Muttersorte.
  • Ausnutzen von Linien mit männlicher Sterilität/Unfruchtbarkeit für die Hybridisierung und damti verbunden systematische Erzeugung des Heterosiseffektes X) durch vollständige Steuerung der Bestäubung.